Wolfschluchter Site Admin
Anmeldedatum: 23.12.2007 Beiträge: 36
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Verfasst am: 20.04.2008, 12:29 Titel: Antworten auf öfters geäußerte Fragen |
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Antworten auf öfters geäußerte Fragen:
- Es gibt eigentlich keinen formalen Veranstalter, sondern lediglich eine "Vorbereitungsgruppe", die sich u.a. auf eine gemeinsame Initiative zusammen gefunden hat.
- Wie die Sache steht, sehr pluralistisch und offen, lässt sich anhand der Protokolle ersehen. Man kann sie jedoch nur öffnen, wenn ein Login erfolgt ist.
- Es ist sehr erwünscht, wenn Beiträge, Kommentare, Kritik und was auch immer hier in dieser Webseite eingetragen werden.
- Der Auftakt unserer Auseinandersetzung mit Heidelberg 68 wird im Anschluss an den Empfang des Freundeskreises des Historischen Instituts in der Alten Universität am Mittwoch abend ab 20 Uhr im Deutsch-Amerikanischen Institut der "political slam" sein. Um zum DAI zu kommen, müssen wir von der Alten Uni dorthin umziehen, was sinnvollerweise gemeinsam erfolgen sollte.
- Die Anlage des Konzeptes „political slam“ ermöglicht, dass viele sich zu der Frage äußern können, was ihnen damals besonders wichtig war. Dazu haben die Beitragenden maximal und strikt 3 Minuten Zeit und der Erfolg beim Publikum wird mittels Messung des Beifall-Schallpegels ermittelt. Die 5 Beifallstärksten haben dann nochmals je 3 Minuten Zeit für weitere Vertiefungen, bis dann zuletzt jemand ermittelt ist, dessen Beiträge am besten gefallen haben. Dann gibt es ein großes Hallo!
- Anschließend spielt die damalige Heidelberger Kult-Band Guru-Guru zum Tanz in den 1.Mai auf.
- Die Podien am 1.Mai sind nicht ein "political slam", berücksichtigengreifen aber hoffentlich die am Vorabend geäußerten Themen und sollen deshalb ausgesprochen interaktiv sein.
Im ersten Podium soll die Frage aufgegriffen werden, wie die "Zeitzeugen" damals - 68 - rezipiert haben, wie sie die Vorkommnisse und Entwicklungen verstanden und beurteilt haben - als Zeitzeugen.
Das zweite Podium soll sich der Frage widmen, was aus 68 für die heutige Zeit geblieben ist, positive wie negative Sachverhalte.
- Wie die DiskutantInnen sich dazu äußern, wird von uns nicht vorgegeben, selbstverständlich. Vorgegeben ist lediglich die Zeitdauer des Vortrags, der ja vom Publikum aufgegriffen und diskutiert werden soll: deshalb maximal 8 Minuten. Das ist zwar für den komplexen Sachverhalt wenig, aber wir können das ja im Verlauf vertiefen. Wichtig ist uns dabei, dass die Beiträge spannend und nicht langatmig sind.
- Da wir die Veranstaltung nicht allein als "Klassentreffen" verstehen, haben wir auch massiv an den Heidelberger Schulen und in den Mensen informiert mit der Absicht, interessierte junge Leute bei uns zu haben. Dies bitten wir bei den Beiträgen zu berücksichtigen.
- Für weitere Vorschläge sind wir offen.
- Für den „political slam“ bitten wir um die Ankündigung von Beiträgen möglichst im Voraus, hier auf dieser Webseite.
Wolf Schluchter |
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